Indiskutable erste Hälfte

Die Spieler der U15 des JFV stecken in einem Tief. Nach einer schwachen Leistung in der Vorwoche wollten sich die Mannen um Kapitän Wagner heute gegen Eintracht Braunschweig verbessert präsentieren. Nach einer indiskutablen ersten Hälfte und einem nicht vorhandenen Defensivverhalten hat das Team erneut mit 0:5 verloren. „Wir sind momentan in einem Tief, aber auch nicht bereit, bis zum Äußersten zu kämpfen. Damit kann man in der Regionalliga nicht erfolgreich sein“, so Aldag. Das Spiel begann relativ ausgeglichen, jedoch war dies nach 18 Minuten vergessen. Ein Doppelschlag der Löwen führte zum 0:2. „Wir kassieren ein Gegentor und schlagen den Ball nach dem Anstoß direkt zum Gegner und kassieren dann direkt das 0:2. Aufgrund solcher Fehler stehen wir vollkommen zurecht da unten“, so Virkus. Das Ganze wiederholte sich kurz vor der Pause. In der 33. Minute zunächst das 0:3 und vor der Pause dann direkt noch das 0:4. „Unsere Schwäche bei Standards und zurzeit allgemein in der Defensive kosten uns im Moment jede Chance auf Punkte“, so Blank. Nach der Halbzeit und drei Wechseln zeigte sich das Team angestachelt und wehrte sich gegen weitere Gegentore. Ganz vermeiden konnten sie es dann doch nicht. Das 0:5 folgte nach einem weiteren Eckstoß. Damit endete die Partie, in der Lewandowski im Tor seine Premiere feierte. „Lewandowski kann einem heute nur leidtun, da er bei keinem der Tore eine Chance hatte“, so Aldag. 

Aufstellung: 

Lewandowski – Geßler, Wagner, Schwegler, Olschewski – Arnfelt, Urban, Hartmann, Ley – Oltmanns, Rogmann 

Einwechslungen: 

Obiegly, Kück, Roskamm, Gonzalez 

 

Trainergespann zum Spiel: 

„Die aktuelle Verunsicherung der Jungs führt immer wieder dazu, dass wir Gegentore verschenken und uns offensiv keine zwingenden Chancen herausspielen können. Es ist wichtig, die Köpfe der Jungs wieder hoch zu bekommen und die durchaus vorhandenen Ansätze konsequenter durchzusetzen. Wir wollen uns schnellstmöglich aus dieser Krise befreien und möglichst nächste Woche bereits die Punkte acht bis zehn einfahren.“ 

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