2S1A2612

JFV Bremerhaven U19 – TSV Sievern 8:1 ( 1:0 )

Nach katastrophaler erster Halbzeit gewinnen unsere Jungs das Heimspiel gegen den Kreisklassenvertreter TSV Sievern mit 8:1.
Ohne Bewegung kann man eben kein Spiel angehen, unsere Spieler waren in den ersten 45 Minuten überhaupt nicht bereit, das Heft in die Hand zu nehmen, geschweige denn wie eine ambitionierte U19 Mannschaft zu verteidigen.
Max Schabbon traf nach 2 Minuten den Pfosten, danach war es allerdings vorbei mit dem Offensivschwung. Zwar hatte unser Team dauerhaft den Ball, spielte aber viel zu sehr auf Ballhalten statt in die trainierten Abläufe zu gehen. Sievern war nach Standards gefährlich und verpasste 2x den Ausgleich.
Kurz vor der Pause dann doch noch die Führung, Christian Nianga auf Dejan Manojlovic, Schuss in den Knick zum 1:0.
Zur Pause gab es keine Wechsel, sondern es wurde nochmal an das Spieltempo und die unbedingte Genauigkeit im Spiel nach vorne erinnert.
In der zweiten Halbzeit haben alle einen sehr guten Job gemacht. Neuzugang Fat Gjikolli zeigte sich extrem treffsicher im Strafraum. Auch Max Schabbon wird in den Abläufen immer sicherer.
Nach temporeichen zweiten 45 Minuten und vielen guten Angriffen schraubten unsere Jungs das Ergebnis in die Höhe.
Weitere Torschützen: 4x Fat Gjikolli, je 1x Mo Abdulsatar, Christian Nianga und Max Schabbon.

Vielen Dank an sympathische Jungs aus Sievern, viel Erfolg in der Meisterschaft und den Versuch, in die Kreisliga Cuxhaven zurückzukehren.

Aufstellung:

Max Ole Ballhoff – Momo Al Ali ( ab 65 Min. Nick Nowikow ), Tjark Vogler ( ab 60 Min. Hauke Sengstaken ), Daniel Schmidt, Ali Murad – Ali Wasneh, Dejan Manojlovic, Timo Stüßel ( ab 40 Min. Mo Abdulsatar ), Christian Nianga – Max Schabbon, Fat Gjikolli

Trainer Sören Aldag:

Die zweite Halbzeit dient als Maßstab für die nächsten Spiele. Es gibt immer noch Spieler bei uns, die auf eine gute Aktion des Nebenmannes hoffen und sich selber zu sehr zurücknehmen. Zudem erwarte ich, dass jeder im höchsten Tempo für das Team arbeitet, das ist noch nicht der Fall und lässt weiterhin Luft nach oben.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *