SoerenundRalf

Bremer SV – JFV U19 2:1 (1:0)

Chancenwucher am Hohweg! Unnötige Niederlage gegen den BSV.

Diese Niederlage war einfach mal mehr als unnötig. Mit hängenden Köpfen fuhren unsere U19 Kicker wieder nach Bremerhaven zurück. Unzählige Chancen wurden heute vergeben, klarste Situationen im Strafraum wurden kläglich gelöst. Des Weiteren gab es durch Yasir Ocak und Justin Kuchinke zwei Lattentreffer.
Das Spiel begann super, Christian Nianga lief nach wenigen Sekunden alleine auf den Keeper zu, scheiterte aber kläglich. Ali Abdulsatar wurde kurze Zeit später geblockt. Ocak wie beschrieben an die Latte, Justin Kuchinke hielt nach tollem Pass von Ali Murad den Fuß, knapp vorbei. Ocak wurde wieder in Szene gesetzt, dribbelte am Keeper vorbei, lief danach aber ins Aus. Neuzugang Adrian Janke scheiterte mit einem Distanzschuss, nochmals Ali Abdulsatar mit einem Freistoß knapp am Winkel vorbei. Weitere Chancen?  Bestimmt, aufzuzählen bringt heute bloß nichts. Es war wie verhext. Wie ineffektiv wir heute waren, selber schuld.
Der BSV enorm kampfstark und effektiv, nachdem ein Konter am Pfosten landete, machten wir in der 30 Min. endlich das Tor. Problem war nur, dass Alex Aseffa aus 25 Metern ins eigene Tor schoss.
In der zweiten Hälfte wollten wir das Spiel drehen. Der erste Angriff saß, Thore Bauer mit einem Querpass, Ali Abdulsatar mit direkter Ablage auf Justin Kuchinke – 1:1.
Unser Team blieb dran, wie oben aber beschrieben, vergaben wir weiter kläglich (Strafehl, Thomas, Kuchinke, Ocak).
In der Nachspielzeit kam der BSV nach einem Abpraller zum 2:1.

Glückwunsch an den BSV zum Sieg. Für uns gilt nun, dass wir die angeschlagenen Spieler schnellstmöglich ins Team integrieren und am kommenden Wochenende wieder dreifach punkten.

Aufstellung:

Mica Perdigao – Thore Bauer, Momo Al Ali ( ab 72 Min. Kolja Thomas ), Alex Aseffa, Ali Murad – Samuel Steiz, Adrian Janke, Yasir Ocak ( ab 88 Min. David Kollmitt ), Christian Nianga – Ali Abdulsatar ( ab 78 Min. Luca Strafehl ), Justin Kuchinke

Trainer Sören Aldag:

Einzig und allein wir kreiden uns die Niederlage an. Was wir hier heute vergeben haben, muss reichen, um das Spiel zu gewinnen.
Sich über die knüppelharte Gangart des Gegners zu beklagen, hilft uns nicht. Wir müssen das Spiel bereits nach 15 Minuten entscheiden.
Es war Zug drin bei uns im Spiel nach vorne, das hat uns Trainern sehr gut gefallen. Diese Niederlage muss uns voranbringen und Inhalte und Lösungen aufzeigen, um in Zukunft solch Spiele zu gewinnen.
Nächste Woche gehts weiter!

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