Unsere Mannschaften biegen in ihren Ligen auf die Zielgerade ein – und das vergangene Wochenende hatte es in sich.
Unsere U14 gewann das absolute Spitzenspiel der Landesliga auswärts beim SC Borgfeld mit 3:2. Leon Naumov und Waleed Khalid Abdullah sorgten für eine verdiente 2:0-Halbzeitführung. Das Team zeigte von Beginn an viel Energie und überzeugte mit zahlreichen starken Aktionen. Besonders aufmerksam musste unsere Defensive jedoch immer wieder den gefährlichen Borgfelder Torjäger Emil Massante im Blick behalten.
Nach dem Seitenwechsel und dem zwischenzeitlichen Ausgleich zum 2:2 entwickelte sich eine offene Partie mit Chancen auf beiden Seiten. Drei Minuten vor dem Schlusspfiff war es dann Mika Kück, der mit seinem Treffer den viel umjubelten Sieg perfekt machte. Der Jubel kannte keine Grenzen: Mit diesem Erfolg wurde der erste Tabellenplatz nicht nur verteidigt, sondern weiter ausgebaut. Herzlichen Glückwunsch an das gesamte Team!
Im zweiten Spitzenspiel des Wochenendes musste sich unsere U15 dem SC Borgfeld dagegen deutlich mit 1:4 geschlagen geben. Die Bremer gewannen in Leherheide hochverdient. Das zwischenzeitliche 1:2 durch Nevio Schöpf ließ kurz Hoffnung aufkommen, doch am Ende war Borgfeld die klar bessere Mannschaft.
Trotz der Niederlage bleibt unser Team zunächst Tabellenführer. Der SC Borgfeld liegt punktgleich auf Rang zwei. Dahinter lauern der FC Union 60 sowie der JFV Weyhe-Stuhr, die am 13.05. direkt aufeinandertreffen. Damit bleibt das Rennen um die Meisterschaft zwischen diesen vier Teams bis zum letzten Spieltag völlig offen.
Weniger erfreulich verlief das Wochenende für unsere U16 – allerdings erneut ohne eigenes Zutun. Bereits zum dritten Mal in dieser Saison trat der Gegner nicht an: Der SC Borgfeld II bekam keine spielfähige Mannschaft zusammen.
Leider häufen sich solche Vorfälle. Bereits vor zwei Wochen konnte auch die U17 des JFV Weyhe-Stuhr ihr Ligaspiel nicht bestreiten. Dass selbst ambitionierte Vereine ihre Spiele absagen müssen, ist eine bedenkliche Entwicklung. Wir als Verein wollen diese Situation nicht einfach hinnehmen und arbeiten bereits intensiv an Lösungen für die kommende Saison.


