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Derbysieg in Surheide

Die U15 des JFV Bremerhaven hat mit 3:1 bei Tuspo Surheide triumphiert. Nach einem zähen Beginn mit wenig Torchancen und wenig Struktur im eigenen Spiel musste die vom Trainergespann Aslan/Virkus trainierte Truppe das 0:1 schlucken. „Ein Freistoß, den G. Michaelis im Kasten nicht festhalten konnte, wurde am Ende irgendwie über die Linie gedrückt“, beschrieb Aslan die Situation. Zuvor hätte Alsulaiman das 1:0 für den JFV erzielen müssen, als er aus spitzem Winkel das Tor verfehlte. Nach einer Ecke und dem Nachsetzen von Asil gelangte der Ball zu Nowikow, der einen Chipball in den Strafraum spielte, wo Ahmad aus der Drehung ins linke obere Eck einschoss. „Der Ausgleich von Ahmad vor der Pause war wichtig für das Gefühl mit einem Ausgleich in die Pause zu gehen“, so Virkus.

„Der Pausentee muss gewirkt haben“, sagte Aslan nach der Partie. Er spielte auf die zweite Hälfte an, in der der JFV das Heft in die eigene Hand nahm und den Gegner nicht mehr zur Entfaltung kommen ließ. Nach 42 Minuten erzielte der Kleinste auf dem Feld mit seinem Nacken bzw. Rücken das 2:1 für den JFV. Eine Ecke von Klibisch fand eben jenen Hasanspahic am zweiten Pfosten, der den Ball über die Linie drückte. Nun erspielten sich die Blauen aus dem Park immer mehr gute Möglichkeiten. Eine nutzte Stöpke, Leihgabe der U14, zu seinem Tor. Hasanspahic löffelte den Ball über die Abwehr und Stöpke scheiterte mit seinem Lupfer zunächst an der Latte, konnte den Abpraller aber zum 3:1 verwerten. „Surheide hat alles versucht, um den Anschluss herzustellen. Allerdings hat unsere Defensive um Kapitän Stüben heute einen guten Job verrichtet“, so Virkus. Am Ende steht ein verdienter 3:1 Sieg für den JFV Bremerhaven.

Aufstellung:
G. Michaelis – Nowikow, Stüben, Safi – Hasanspahic, Urban, Klibisch, Alsulaiman, Asil – Stöpke, Ahmad

Einwechslungen:
Huber, Arslan, Scheithauer, Mehrtens, N. Michaelis

Stimmen zum Spiel:
„Die Leistung in der zweiten Hälfte macht uns stolz. Wir haben ab da viele gute Angriffe gesehen und letztendlich verdient gewonnen. Aus einer geschlossenen Mannschaftsleistung sind heute insbesondere Stüben, Asil und Urban hervorgestochen, die insbesondere defensiv eine gesunde Aggressivität gezeigt haben.“

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