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JFV U14 unterliegt Tuspo Surheide

Für unsere U14 lief es am Samstag von Beginn an nicht gut. Bereits in der 1. Minute, gleich mit der ersten Chance, ging Tuspo in Führung. Anscheinend waren in diesem Moment unsere Spieler mit den Gedanken noch in der Kabine, als die Abwehr überspielt wurde und Joell Steinhard allein auf unserem JFV Torwart zulief und den Ball in die linke Ecke einschob. Keine 8 Minuten später ging ein unnötiges Foulspiel vor dem 16er voraus, als Alican Alkan den anschließenden Freistoß knallhart in die Maschen des JFV versenkte. Das Trainerteam reagierte früh und nahm bereits einen Wechsel in der Abwehr vor. Karim Stüben wechselte auf die linke Seite in die Viererkette und Imram Asil ging in die Innenverteidigung. Dies brachte etwas mehr Sicherheit ins Spiel. In der 21. Minute kam etwas Hoffnung auf, als Omayra Saifi einen berechtigten Strafstoss zum 1:2 nutzte.

Nach dem Wechsel hatte der JFV seine erste und einzige Großchance im Spiel, nach einer Flanke von John Nowikov, kam Ian Kohls aus 5 Metern zum Kopfball, der leider knapp über das Tor ging. Dies hätte der Ausgleich sein können.  Aber auch Tuspo hatte weiterhin seine Chancen. In der 48. Minute konnte noch eine Großchance von Tuspo durch einen Distanzschuss vom JFV Torwart Michaelis (Bild) verhindert werden. Letztendlich kam Tuspo aber doch noch durch einen Doppelschlag in der 54. und 58. Minute zum verdienten 1:4. Den Schlusspunkt in der letzten Minute, in einer für den JFV enttäuschten Partie, setzte Tuspo mit dem 1:5.

„Wir sind enttäuscht. Wir hatten uns mehr erhofft und auch versprochen. Wir sind überhaupt nicht ins Spiel gekommen. Tuspo war besonders in den ersten 25 Minuten zweikampfstärker und während des gesamten Spiels gieriger auf dem Sieg. Wir hatten abgesehen von dem Elfmeter nur eine herausgespielte Chance im Spiel und haben zu oft in den Zweikämpfen den Kürzeren gezogen. Statt nach 9 Minuten mit zwei Toren hinten zu liegen, haben wir uns natürlich den Start in die Partie ganz anders vorgestellt. Es ist schwierig, diesem Spiel etwas Positives abzugewinnen. Jetzt ist es umso wichtiger, dass wir in Ruhe und mit dem notwendigen Abstand unsere Erkenntnisse aus dem Spiel ziehen und im Training mit den Jungs an den Fehlern weiterarbeiten“, so das Trainerteam.

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